Konzept zur Gewaltprävention

Mit der Durchführung externer und schulinterner Lehrerfortbildungen zur Thematik Gewaltprävention möchten die Lehrkräfte im Umgang mit Gewalt sicherer werden, ihr pädagogisches Handeln reflektieren und erweitern, sowie an der Schule eine gemeinsame Leitlinie für den Umgang mit Gewalt etablieren.
Für eine erfolgreiche Umsetzung stellt eine enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen und Personen eine notwendige Voraussetzung dar.
>> Vernetzung und Kooperation [pdf 201kB]

Der Schwerpunkt der Arbeit in der Arbeitsgruppe liegt daher in einem kontinuierlichen Ausbau der Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen sowie einer regelmäßigen Modifikation der Schulregeln und einer entwickelten Maßnahmenliste bei Regelverstößen.
>> Maßnahmen bei Regelverstößen [pdf 242kB]

In den einzelnen Schulstufen wurden spezielle Erziehungskonzepte erarbeitet, die das Entwicklungsvorhaben unterstützen.
Das Erziehungskonzept der Grundschule ist durch die Transparenz einheitlicher Regeln und Konsequenzen, durch eine deutliche Strukturierung und Rhythmisierung des schulischen Alltags, durch eine konsequente positive Verstärkung erwünschter Verhaltensweisen sowie eine durchgehend präsente Aufsichtsführung maßgeblich gewaltpräventiv geprägt.
>> Die Schulregeln der Grundschule [pdf 258kB]

Auch das Erziehungskonzept der Sekundarstufe fokussiert und fördert durch ein einheitliches Verstärkersystem die positiven Verhaltensweisen der Schülerinnen und Schüler.
Nach Konflikten werden Refexionsfragen in schriftlicher Form eingesetzt, um die Schülerinnen und Schüler dazu anzuregen, ihr eigenes Verhalten zu überdenken und über alternative Handlungsmöglichkeiten nachzudenken.
>> Die Schulregeln der Hauptschule [pdf 274kB]